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ANDERE ZEIGEN DIE ZEIT, HANHART MISST SIE.

Als Vorreiter in der Entwicklung von hochwertigen Armbandchronographen und Stoppuhren, welche nach wie vor bei Automobilrallyes und sportlichen Wettkämpfen eingesetzt werden, spielt Hanhart eine Hauptrolle in der Geschichte der deutschen Uhrenindustrie. Durch seine Passion für technischen Erfindergeist stellt Hanhart auch heute höchste Ansprüche an sich selbst und orientiert sich an folgenden Maximen: unvergleichliche Präzision und Zuverlässigkeit, perfekte Ablesbarkeit und einfache, sichere Bedienbarkeit sowie beste Robustheit. Seit 1882 stellt der Uhrenhersteller seine mechanischen Meisterwerke in Gütenbach im Schwarzwald her, wo Perfektion mit unverwechselbarem Design vereint wird.

RACEMASTER – FÜR ALLE MIT BENZIN IM BLUT

Als Reminiszenz an die traditionell enge Verbindung zum Motorsport der 1960er und 1970er Jahre präsentierte Hanhart 2012 drei neue Chronographen ”GT”, ”GTM” und ”GTF” mit ihrem sportlich-technischen Design. Sie sind die ersten Uhrenmodelle, deren Gehäuse aus dem 100fach kratzfesteren Gehäusestahl HDSPro® gefertigt sind und klassische Rennwagenattribute als Gestaltungselemente aufnimmt: dynamisch, cool und verwegen. Seit 1924 die erste Stoppuhr die Werkstätten von Hanhart verließ, war die schweizerisch deutsche Uhrenmarke eng mit dem Motorsport verbunden. Die RACEMASTER zeichnet ein markantes Gehäuse und ein aufgeräumtes Ziffernblatt aus. Das gelochte Lederband im Racing-Design begeistert mit rotem Innenfutter und lässt die Leidenschaft für Fahrkultur und Lebensart am Handgelenk erkennen.

DER ROTE DRÜCKER – DAS MARKENZEICHEN VON HANHART

Er drückte ihr zärtlich einen Kuss auf die schlafende Stirn, bevor er leise die Wohnung verließ. Als er im Hangar auf seinen Hanhart-Chronographen blickte, huschte ein Lächeln über seine Lippen: Sie hatte den Drücker mit ihrem roten Nagellack bepinselt, damit er immer an sie denke und sicher zurückkehre …
So erzählt man sich die Anekdote des auffälligen Markenzeichens, das Hanhart seit der Einführung der Chronographen 1938 prägt: der rote Drücker. Er war lackiert, um vor allem Piloten vor einem unbeabsichtigten Rückstellen der Stoppzeit zu bewahren.

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